Was soll ich tun???

Mit diesem Selbsttest kannst Du Deine Fragen für dich beantworten. Es sollten geschlossene Fragen sein – welche mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Und auch immer nur Fragen, die dich selbst betreffen.

Heute einmal eine kleine Übung – ein Selbsttest.

Was soll ich tun? Nehme ich A oder B?

Die Antworten sind immer ein Teil von Dir, also in Dir.
Nur wie kommt man dort hin, zu den Antworten im Unterbewusstsein?
Mache die Antwort sichtbar- Sichtbarkeit in anderer Form.

Kürzlich war ich auf einem Geld-Meister-Kongress bei Thorsten Wittmann. Dort wurde diese Methode (ich hatte sie schon lange wieder vergessen) vorgestellt. Ein Kinesiologischer Selbsttest.
Mit diesem Selbsttest kannst Du Deine Fragen für dich beantworten. Es sollten geschlossene Fragen sein – welche mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Und auch immer nur Fragen, die dich selbst betreffen.

Mache einen kurzen Check!

Stelle dich aufrecht hin. Die Beine hüftbreit auseinander. Halte Deine Hände unter und über dem Bauchnabel an Deinem Körper.
Es ist egal, welche Hand oben und welche unten ist.
Nun stelle Dir eine Ja/Nein-Frage und warte auf die Reaktion Deines Körpers.
Neigt sich Dein Körper nach vorne, dann ist die Antwort: JA.
Neigt sich Dein Körper nach hinten, dann ist die Antwort: NEIN.
Tut sich nichts, dann trinke 1 Glas Wasser (Dein Körper kann im Moment etwas dehydriert sein), warte einen Moment und lege Deine Hände einen Moment auf Deine Nieren.
Nun frage dich erneut.
Wenn Du die Ja/Nein Position an Dir lesen kannst, bist Du bereit dich Deiner eigentlichen Frage zu widmen.

Zum Beispiel:
Wenn eine Banane oder ein Apfel als Zwischenmahlzeit zur Auswahl stehen, kannst Du wie folgt vorgehen:

Frage: Bekommt mir jetzt die Banane ? Antwort abwarten.
Wenn nein
Frage: Bekommt mir jetzt der Apfel?.

Oder:
Job A oder Job B?

Wenn Du 2 Jobangebote hast, und Deine Pro-u. Kontra-Liste recht ausgewogen ist, dann kannst Du auch Dein Unterbewusstsein fragen.
Du kannst also alle Felder selbst austesten.

Als ich darüber sinnierte, wie ich euch diesen Inhalt zur Verfügung stellen kann, dachte Ich:
Ja, Petra- frag dich das mal 😊 In diesem Sinne, viel Freude beim Testen!

Die Fragenstellerin

Die Fragenstellerin

Die Fragenstellerin bei der Arbeit

Kinder stellen Fragen, viele Fragen. Irgendwann wird es auf dem Weg zum Erwachsensein abtrainiert. Warum ist das so? Weil unser Gegenüber sich ausgefragt fühlen kann? Weil es indiskret sein kann?

Ich habe 2007 in meiner Ausbildung zur Psychologischen Managementtrainerin gelernt zu Paraphrasieren. Und das Ergebnis war, das ich Fragen als „nicht korrekt“ empfand. Dieses Gefühl ist Gott sei Dank seit ein paar Jahren wieder aufgelöst, und ich habe wieder Freude am Fragenstellen.

Und noch besser, in der Zusammenarbeit mit meinen KundINNEN und KlientINNEN hat sich meine Intuition zu den Fragen geschärft.

Zuerst habe ich es gar nicht wahrgenommen, dass diese eine Frage im Gespräch, uns verband und Vertrauen schuf. Ja, sogar an die Essenz des Themas führt.
In allen Gesprächen mit KundINNEN und KlientINNEN setze ich nun dieses genaue Gespür für die passende Frage ein, welche dann in der Zusammenarbeit zielführend ist.

Somit habe ich aus dieser Gabe, oder nennen wir es Intuition, meine Berufsbezeichnung geschaffen-

Die Fragenstellerin.

Anwendung findet das Fragenstellen in Coachinggesprächen, bei Geschäftsberatungen, Strategieplanungen sowie Gesundheitsthemen.

Wie sagte Erich Kästner schon?
„Die Fragen sind es, aus denen das was bleibt, entsteht.“

Hin und wieder, in Gesprächen (auch mit wildfremden Menschen) entsteht eine Frage. Diese ist dann ein Geschenk- Eine ganz spezielle Frage für diesen einen Menschen.

Ihre Fragenstellerin