Was stimmt denn nicht mit Dir?

Wie gehst Du damit um, wenn Dein Name immer wieder falsch geschrieben wird?Also ich meine jetzt den Nachnamen.

Meiner ist relativ einfach: Lukaschewski.

Kein cz oder sz, sondern „wie man spricht“, so dachte ich.

Und trotzdem werde ich gerne als Frau Lukaschweski angesprochen und angeschrieben. Das ging schon in der Grundschule beim

Schwimmunterricht los. Bei mir wurde und wird das ‚w‘ vor dem ‚e‘ gesprochen und geschrieben. Also damals noch ohne Frau;-) …

Aber warum?

Liegt es an der Oberflächlichkeit der Schreiber_in/Sprecher_in? Ist es es nicht wichtig, wie ein Name ausgesprochen wird? In manchen Fällen wird es auch bestimmt absichtlich eingesetzt- diese kleinen Psychospielchen sind ja ganz niedlich. Fallen der Sender_in aber eh wieder auf die Füße, wenn man lässig mit dem Thema umgeht. Dieses Spiel geht dann nicht auf…

Gerade heute ist es mir aber wieder passiert – auf einem Businessportal. Und es ging um das Thema „Schreiben“. Es schreibt mich jemand an, der meinen Namen also genau vor seiner Nase hat. Und trotzdem… Da möchte ich schon manchmal fragen:

Was stimmt denn nicht mit Dir???

Ich lege Wert darauf, wie mein Name geschrieben und ausgesprochen wird.

Wie macht ihr das, wie erklärt ihr, freundlich und vielleicht sogar mit Witz, wie ihr heißt? Oder ist es euch egal? Oder kennt ihr jemanden, dem es auch passiert?

#fragen #namen #business #lukaschewski #psychospielchen

Was ist denn Idiolektik?

…und wie ich als Fragenstellerin, in die Welt des Gesprächspartners einzutauchen, sind Fragen notwendig. Es müssen nur die richtigen Fragen sein. Und diese Fragen wie: „Was macht das mit Ihnen?“ Sind dann nicht förderlich. Hier wäre: …

Die Fragestellung in der Idiolektik oder Die gleiche Sprache sprechen

Idiolektik oder die Idiolektische Gesprächsführung legt das Augenmerk auf die Sprache des Gegenüber – Gesprächspartners. Dieser verwendet seine eigene Sprache und Sprachmuster, welche verstanden werden wollen.

„Die gleiche Sprache sprechen“ hilft uns, den anderen zu verstehen. Um auf Augenhöhe zu kommunizieren. Paare zum Beispiel, formen ihre eigene Sprache. Es fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und stärkt das Paar-Sein. Damit grenzen sie sich von anderen Paaren ab. Das kann man sehr gut bei frisch verliebten Paaren, oder welche schon einige Jahre zusammen sind, erkennen. Denn genau diese unbewusste Vorgehensweise hilft auch über schwierige Zeiten hinweg. Dieses unsichtbare Vehikel ist nützlich, die Ver-Bindung zu stärken und das Band zu werden oder zu sein.

Auch in Unternehmen wird eine eigene Kultur gelebt, eine eigene Sprache gesprochen. Diese dient, effizient zu arbeiten und auch das Team an sich zu binden.
Wer kennt das nicht, man hat das Gefühl sich besser zu verstehen, sich näher zu sein, wenn die selbe Nomenklatur verwendet wird. Jede Branche hat es, und eben Partnerschaften auch – privat oder geschäftlich.
In Unternehmen (besonders in Nischen) wird, wenn sie professionell aufgestellt sind, ein „Übersetzer“ eingesetzt. Über die spreche ich in einem anderen Artikel. Das sind z.B. Freelancer, Marketing, Externe MitarbeiterINNEN, etc. welche die Unternehmensprache so übersetzen, das sie von der Zielgruppe verstanden wird.

Um als Coach, und wie ich als Fragenstellerin, in die Welt des Gesprächspartners einzutauchen, sind Fragen notwendig. Es müssen nur die richtigen Fragen sein. Und diese Fragen wie:
„Was macht das mit Ihnen?“ Sind dann nicht förderlich.
Hier wäre: „Wie kann ich mir das vorstellen?“ hilfreicher.


Im Coaching oder der Geschäftsberatung geht es darum, dass unser Gesprächspartner/IN selber zur Lösung kommt. Alles andere wäre kontraproduktiv.


Mit der gezielten Fragetechnik wird unser Gegenüber aufgefordert, eine Beschreibung in der Eigensprache zu verwenden. Nun gilt es genau zuzuhören. Durch dieses aktive Zuhören ist die Verbindung gegeben. Zusätzlich wird paraphrasiert (eine Auswahl an 2 Möglichkeiten bieten: Die Beschreibung der KlientIN aufgreifen und eine 2. ambivalente Möglichkeit anbieten) und der dafür benötigte Raum wird gehalten. Dann ist ein zielgerichtetes Gespräch möglich.

Meine ersten Ausbildungen hatte ich bereits 2007 zu dem Thema. Über die Jahre habe ich weitere Zertifizierungen absolviert und meine Fragenstellung und das aktive Zuhören kultiviert. Und wenn sich meine Frage unangenehm anfühlt, ist der Punkt getroffen.

Meine Texte und Informationen richten sich an Menschen, welche sich weiterentwickeln möchten. Ob in der Persönlichkeits -entwicklung oder im Business Development. Denn auch im Business arbeiten Menschen. Und diese Menschen profitieren auch immer von der Entwicklung im Unternehmen. Ja genau – warum dann noch warten? Engagieren Sie einen Coach- GeschäftsberaterIN.
Entwicklung macht so viel Freude, kann ich Ihnen sagen, es wird nie langweilig und es hört nie auf.
Wie sagte meine Mutter schon immer: „Man lernt nie aus“.


In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Pfingtfest und ab nächster Woche gibt es eine neues Booking-System um noch einfacher Termine mit mir zu vereinbaren.

Die Fragenstellerin

Die Fragenstellerin stellt Fragen… Wie funktioniert das?

Wie schon in dieser Woche kurz beschrieben, arbeite ich mit Menschen, welche ein Thema gelöst haben möchten. Hier mal ein kurzer Ablauf, wie es sein kann:

Das Thema wird vom Kunden/Klienten benannt. Es gibt ja einen Grund warum ich eingeschaltet werde. Durch dieses Gespräch bekomme ich einen Überblick über die Situation.
Meist komme ich sehr schnell auf die eine entscheidende Frage, welche uns zum Kern führt.
Die Antwort zur Frage bringt uns auf den Weg. Vereinfacht gesagt, führt uns dieser Weg dann gemeinsam zur Lösung. So ein Prozess dauert ca. 3-4 Monate mit wöchentlichen Meetings (vor Ort oder online). Nach dieser Zeit, sehen wir uns noch ein halbes Jahr lang alle 2 Monate zum Umsetzungs-Check je für 1 Tag.
Wenn sich dann alte Muster breit gemacht haben, oder vom Weg abgewichen wird, können wir schnell wieder zum Ziel navigieren.

Wenn alles wie geplant läuft, dann treffen wir uns noch einmal nach 1 Jahr und schließen das Projekt.

Und jetzt kommt bestimmt die Frage auf: „Und was ist das besondere an der Fragenstellerin? Jeder Berater stellt auch Fragen. Warum gerade
Die Fragenstellerin?“ Oder so ähnlich…

Ganz einfach:
Durch meine Psychologischen Ausbildungen & Zertifizierungen und einer sehr hohen Empathie und Intuition, stelle ich die richtige Frage. Das hat den Vorteil, das wir sehr ökonomisch schnell auf das Thema kommen. Dies hat den charmanten Nebeneffekt, das sich auf der KundINNEN/KlientINNEN-Seite schnell Erfolgserlebnisse einstellen. Und das ist wichtig, da wir mit positiv belegten Teilerfolgen auch schnell zum Gesamtziel gelangen. Ich bevorzuge effiziente Vorgehensweisen und schnelle Ergebnisse.
Wenn bei KundINNEN /KlientINNEN Zeit und Geld keine Rolle spielen, dann können wir gerne zusammen noch weitere Felder angehen 😉. Jedoch ziehe ich ungern die Themen in die Länge.

Probieren Sie es aus und vereinbaren einen Termin.  petralukaschewski@email.de oder 0172-30 39 383

Die Fragenstellerin

#diefragenstellerin #pl #lösung #projekt #prozess #zertifizierungen #ziel

Mit PL lernst Du schnell.

Die Fragenstellerin

Die Fragenstellerin bei der Arbeit

Kinder stellen Fragen, viele Fragen. Irgendwann wird es auf dem Weg zum Erwachsensein abtrainiert. Warum ist das so? Weil unser Gegenüber sich ausgefragt fühlen kann? Weil es indiskret sein kann?

Ich habe 2007 in meiner Ausbildung zur Psychologischen Managementtrainerin gelernt zu Paraphrasieren. Und das Ergebnis war, das ich Fragen als „nicht korrekt“ empfand. Dieses Gefühl ist Gott sei Dank seit ein paar Jahren wieder aufgelöst, und ich habe wieder Freude am Fragenstellen.

Und noch besser, in der Zusammenarbeit mit meinen KundINNEN und KlientINNEN hat sich meine Intuition zu den Fragen geschärft.

Zuerst habe ich es gar nicht wahrgenommen, dass diese eine Frage im Gespräch, uns verband und Vertrauen schuf. Ja, sogar an die Essenz des Themas führt.
In allen Gesprächen mit KundINNEN und KlientINNEN setze ich nun dieses genaue Gespür für die passende Frage ein, welche dann in der Zusammenarbeit zielführend ist.

Somit habe ich aus dieser Gabe, oder nennen wir es Intuition, meine Berufsbezeichnung geschaffen-

Die Fragenstellerin.

Anwendung findet das Fragenstellen in Coachinggesprächen, bei Geschäftsberatungen, Strategieplanungen sowie Gesundheitsthemen.

Wie sagte Erich Kästner schon?
„Die Fragen sind es, aus denen das was bleibt, entsteht.“

Hin und wieder, in Gesprächen (auch mit wildfremden Menschen) entsteht eine Frage. Diese ist dann ein Geschenk- Eine ganz spezielle Frage für diesen einen Menschen.

Ihre Fragenstellerin

Minimalismus als Haltung?

Minimalismus als Haltung…Aufräumen, Aussortieren und Abgeben schaffen Raum. Ein aktiver Prozess. Dieser wird nicht mit den nächsten Anschaffungen gefüllt. Sondern mit der inneren Haltung.
Meiner inneren Haltung von Werten (ganz oben steht Gesundheit!!!) und Charakter.

Teil 1:
Die ersten Ideen mit nur 2 Koffern in meine neue Wahlheimat, durch die Welt zu fahren und in ihr zu sein, kamen mir bereits 2016 in den Sinn. Alles aufgeben und nur noch in möbliert gemieteten Appartements zu leben war eine spannende Vorstellung. Keine großen materiellen Besitztümer, keine Sorge mehr etwas „wertvolles“ zu verlieren. Frei sein – keine Anhaftungen. Autonomie?
Seufz, ja eine romantische Vorstellung – damals.
Mobil und flexibel sein, ganz einfach. Mit dem Sternzeichen Zwilling ist die Flexibilität und das wissbegierige fest in mir verankert. Keep it simple.
Verzicht auf das Unnötige? Ja!
Und was ist das Notwendige, das Wesentliche, für mich?
Was ist wichtig? Was brauche ich um zufrieden zu leben?
Ich konnte mich schon als kleines Kind von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauchte -ob Fotosammlungen, Spielzeug oder Kleidung. Loslassen macht Spaß.
„Wenn Du loslässt hat Du 2 Hände frei.“ Chinesische Weisheit

Dann passierte erst einmal nichts. Die Idee/das Samenkorn war gepflanzt und durfte wachsen. Es vergingen 2 Jahre in meinem normalen Trott.
Auf den erneuten Auslöser hätte ich gerne verzichtet, der gehört aber nun auch zu mir:
In 2018 hatte ich einige unschöne Begebenheiten: Unfall und Krankheit.
Die Krankheit hat mich fast das Leben gekostet hat. Das wäre um Haaresbreite mein teuerster Verlust geworden.
Das Ergebnis daraus: Verlust von Beziehung und Freundschaften.
Oft gab es wesentlich mehr unschöne als schöne Momente, und dann noch der täglich geführte Kampf.
Da ich aber Dank meiner Eltern eine sehr höhe natürliche Resilienz* (Psychische Widerstandsfähigkeit) besitze, lande ich trotz aller Zweifel und schlechten Gedanken, spätestens am übernächsten Tag immer wieder in meinem optimistischen und dankbarem Fahrwasser. Wozu eine Erfahrung notwendig ist, spüren wir ja erst später. Genauso, wie wir das Leben eben nur Rückwärts verstehen. Also ist alles gut, und hat seinen Sinn. Auch wenn es sich anfangs nach einem Verlust anfühlt.

Auf meinem Weg der Genesung, im Oktober 2018 wurde die Stimme des Loslassens und der Wahlheimat wieder sehr laut und präsent. Aber anders. Nun gab es auch noch das Gefühl des Neuanfangs kostenlos dazu. Plus einen mehr als wichtigen Menschen. Die Idee hat sich mit mir, zu einem neuen Abschnitt entwickelt. Ganz natürlich auch immer die Frage:
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Der Ort war schnell gefunden: NRW. Meine alte Heimat wird meine neue Wahlheimat! Vorerst – grins.

Loslassen ganz konkret heißt in meinem Fall:
Was ich nicht brauche kann weg!
So gehe ich mit allen Teilen meines Lebensraumes um. Mein Kleiderschrank, meine Küche, Wohnzimmer, Buchsammlung, Mobiliar, Wohnfläche, alle „Eventuell-Schaue-Ich-Mir-Das-Noch-Einmal-An-Kisten“, mit denen ich schon 3x umgezogen bin, Menschen die nicht meine Werte teilen/meine Sprache sprechen, Kosmetik-Sammlung (ich habe 32 Lipgloss in ähnlichen Farben gefunden. 32! Pfff… Es liest sich vielleicht unkoordiniert, aber so bin ich vorgegangen.
Hier paart sich nun Achtsamkeit mit dem Blick auf Dosis und Qualität zu meinem Minimalismus. Ich lebe nun mit 9 Hosen nicht schlechter als mit 32, oder mit 42 Büchern anstelle von 237.
Im Gegenteil! Aufräumen, Aussortieren und Abgeben schaffen Raum. Ein aktiver Prozess. Dieser wird nicht mit den nächsten Anschaffungen gefüllt. Sondern mit der inneren Haltung.
Meiner inneren Haltung von Werten (ganz oben steht Gesundheit!!!) und Charakter.
Dies ist mein Neu-Anfang als Minimalistin.



* Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass zur Entwicklung zu nutzen. Quelle: Wikipedia.